Sonntag, 9. August 2020

[Rezensionen] Loewe Wow! geht in die zweite Runde!

Hallo ihr Lieben!

Da mir das erste Loewe Wow! - Programm unglaublich gut gefallen hat, war ich auf das zweite schon super gespannt! Am 22. Juli sind die ersten drei neuen Loewe Wow! - Titel erschienen und diese drei tollen Bücher möchte ich euch nun genauer vorstellen. :)


Mondscheindrache und Monsterschreck von Cornelia Funke

Hardcover
Mit farbigen Illustrationen von Daniela Kohl
Ab 7 Jahren
128 Seiten
ISBN: 978-3-7432-0615-1
Erschienen: 22.07.2020 

Klappentext:
In einer mondhellen Nacht springt plötzlich ein kleiner Drache aus Philipps Buch. Er ist auf der Flucht vor einem Ritter. Zum Staunen bleibt Philipp jedoch keine Zeit, denn gerade als er dem armen Drachen zu Hilfe kommen will, schrumpft er selbst! Wie aber kämpft man gegen einen gemeinen Ritter, wenn man nur noch daumengroß ist? Diese und andere spannende Geschichten von Drachen, Monstern und fernen Planeten zeigen Kindern, dass Freundschaft, Mut und Tapferkeit viel wichtiger sind, als groß zu sein!

Quelle: Loewe Verlag

Rezension: 
 
Von dem ersten Loewe Wow! - Programm war ich hellauf begeistert, daher habe ich mich auf das zweite riesig gefreut! Da ich ein großer Fan von Cornelia Funke bin und die Bilder von der Daniela Kohl super gerne mag, war ich auf „Mondscheindrache und Monsterschreck“ ganz besonders gespannt. Das Buch sollte dann auch die große Ehre haben, mein erster Titel von den neuen Loewe Wow! - Büchern zu sein.

Vier spannende Geschichten erwarten dich in diesem Buch. Vier Geschichten, die dir zeigen, was im Leben wirklich zählt. Ein Drache und ein Ritter, die eines Nachts plötzlich aus ihrem Buch schlüpfen, ein gefräßiges Monster, das den gesamten Inhalt des Kühlschranks auffuttert, ein Monster, dem Abgase und schräge Musik nicht allzu gut bekommen und Wesen von fernen Planeten, die zum Glück sehr freundlich sind – alle führen sie uns vor Augen, wie wichtig Freundschaft, Zusammenhalt und ein tolerantes Miteinander ist und dass man auch mutig und tapfer sein kann, wenn man nicht groß und stark ist.

Sieht das Cover nicht bezaubernd aus? Also mir gefällt es mega gut. Ich mag diese dunkle Blau unheimlich gerne und der Drache sieht so herzallerliebst und knuffig aus.
Wovon ich natürlich ebenfalls ganz hin und weg bin, ist dieser famose farbige Buchschnitt, der das Buch zu einem echten Hingucker macht und ein deutliches Erkennungszeichen der Loewe Wow! - Bücher ist. 


Die äußere Gestaltung von „Mondscheindrache und Monsterschreck“ konnte mich also schon mal komplett überzeugen. Wie aber schaut es mit dem Innenteil aus?


Eingefleischten Cornelia Funke-Fans werden die vier Geschichten, die in diesem Buch schlummern, vielleicht bekannt sein. Bei allen vier Erzählungen handelt es sich um ältere Werke von Cornelia Funke, die unter anderem in der Leselöwen-Serie des Loewe Verlags erschienen sind und nun in „Mondscheindrache und Monsterschreck“ neu von Daniela illustriert wurden.
Ich kannte bisher nur „Das Monster vom blauen Planeten“. Auf die anderen drei Geschichten - und auch auf die Illustrationen von der Daniela Kohl – war ich nun äußerst gespannt. 

Mir hat das Buch ein tolles Leseerlebnis beschert. Alle vier Geschichten sind wunderschön geschrieben und erzählen sehr fantasievolle und mitreißende Abenteuer. Sie enthalten wichtige Themen und Werte wie Freundschaft, Mut und Zusammenhalt und bescheren uns eine herrlich bunte Mischung an außergewöhnlichen Figuren. Mein eindeutiger Favorit war die erste und auch längste Geschichte, die den Titel „Der Mondscheindrache“ trägt und die ich als besonders spannend empfunden habe. Auf Platz Nummer 2 ist die letzte Geschichte, in der Cornelia Funke auf eine kindgerechte Weise das Thema Toleranz behandelt.

Wovon ich ebenfalls ganz hin und weg bin, sind die hinreißenden Illustrationen von der Daniela Kohl. Daniela Kohl, die vielen bestimmt von der erfolgreichen „Mein Lotta Leben“ - Reihe bekannt ist, hat die vier Geschichten von Cornelia Funke wirklich fantastisch neu bebildert. Besonders klasse fand ich, dass die Zeichnungen durchgehend farbig sind, was echt was hermacht und dem Buch etwas sehr Hochwertiges verleiht. 

 
Bezüglich der Textaufmachung und den Schriftspielereien hat mir ein kleines bisschen der Wow-Effekt gefehlt, aber begeistert bin ich dennoch. Wie bei allen Loewe Wow! - Titeln, so ist natürlich auch in „Mondscheindrache und Monsterschreck“ der Bildanteil enorm hoch und Text ist insgesamt recht wenig vorhanden. Für Erstleser bietet sich das Buch meiner Ansicht nach hervorragend zum Selberlesen und für lesemuffelige Kinder ist diese einzigartige Text-Bildgestaltung natürlich eine besonders feine Sache. ;)
Zum Vorlesen eignet sich das Buch in meinen Augen auch ganz wunderbar.

Fazit: Das perfekte Buch für alle Drachen- und Monsterliebhaber ab 7 Jahren! Mir hat mein erster Titel aus dem zweiten Loewe Wow! - Programm unglaublich gut gefallen. In meinen Augen ist es dem Verlag großartig gelungen, vier zauberhafte ältere Geschichten von Cornelia Funke wowmäßig neu zu gestalten. Die vielen farbigen Illustrationen von Daniela Kohl sind wunderschön, die äußere Gestaltung ist umwerfend und dank des besonderen Bild-Text-Verhältnisses eignet sich das Buch optimal für Lesemuffel. Ich bin begeistert und kann „Mondscheindrache und Monsterschreck“ wirklich nur empfehlen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen! 







 

Die Weltraumschule - Erste Stunde: Alienkunde von Sonja Kaiblinger


Hardcover
Mit Illustrationen von Sonja Kurzbach
Ab 10 Jahren
176 Seiten
ISBN: 978-3-7432-0675-5
Erschienen: 22.07.2020 

Klappentext:
Ein Raumschiff mit echten Aliens landet auf der Station! Die netten Außerirdischen brauchen dringend Hilfe und bitten um Asyl. Doch damit sind nicht alle Bewohner der Raumstation einverstanden und bald sind Ned und Anna in eine Verschwörung verwickelt. Zusammen mit ihren neuen Alien-Freunden Ypsilon, Pimm und dem kleinen Örks müssen die beiden herausfinden, wer dahintersteckt … 

Quelle: Loewe Verlag

Rezension:
 
Da ich die Bücher von der Sonja Kaiblinger unbeschreiblich gerne mag, habe ich mich riesig darüber gefreut, dass es nach Vincent nun eine weitere Loewe Wow! - Reihe von ihr gibt. Weltraumgeschichten fallen zwar eigentlich nicht so in mein Beuteschema, aber da mich Sonja Kaiblinger bisher mit all ihren Ideen und Geschichten begeistern konnte, war ich mir sehr sicher, dass sie mir auch mit „Die Weltraumschule“ ein wunderbares Lesevergnügen bescheren wird.


Wir schreiben das Jahr 2222. Vieles hat sich verändert, seit die Menschen im Weltraum leben. Was sich aber nicht groß gewandelt hat, sind die Schulen. Natürlich müssen Kinder auch in der fernen Zukunft noch die Schulbank drücken, jede Menge Hausaufgaben machen, sich mit nervigen Lehrern rumschlagen und sich durch total öde Unterrichtsstunden durchquälen. Mit der Langeweile soll es nur jäh vorbei sein, als eines Tages plötzlich ein Raumschiff auf der Station lautet. Zum Glück sind dessen Passagiere sehr freundliche Außerirdische, die bis auf Weiteres auf der Raumstation wohnen werden. Ned und Anna freunden sich sehr schnell mit den Aliens Ypsilon, Pimm und Örks an und stoßen zusammen auf eine gemeine Intrige. Leider sind nicht alle Bewohner der Raumstation mit den Aliens einverstanden. Ob es den Freunden wohl gelingen wird herauszufinden, wer hinter der Verschwörung steckt?

Dies war nun schon mein sechster Loewe Wow! - Titel und auch von diesem bin ich richtig begeistert. Ich mag das neue Buchprogramm des Loewe Verlags einfach unglaublich gerne. Da sich die Lesegewohnheiten der Kinder durch die modernen Medien sehr geändert haben, hat der Loewe Verlag mit Loewe Wow! ein neues Imprint ins Leben gerufen, dessen Bücher eine neuartige Text-Bild-Gestaltung aufweisen, was heißt: Wenig Text mit kurzen Sätzen und sehr viele Bilder. Für Lesemuffel zweifellos eine ganz famose Sache. ;)

So bekommen wir es natürlich auch in „Die Weltraumspiele“ mit dieser einzigartigen Erzählweise zu tun. Da muss ich nur gestehen, ich mir von der Textaufmachung ein bisschen mehr erhofft habe. Mir hat da leider der Wow-Effekt etwas gefehlt. Der Schreibstil aber ist spitze. Von der Sonja Kaiblinger habe ich allerdings auch nichts anderes erwartet. Ich liebe einfach ihre humorvolle Art zu schreiben.

Die Geschichte fand ich richtig klasse und das, wo ich doch eigentlich nicht so der Fan von Weltraumabenteuern bin. Die Raumstation wird echt abgefahren beschrieben und wie ich es von der Sonja Kaiblinger gewohnt bin, hat sie sich mal wieder lauter ulkige Dinge einfallen lassen, sodass ich beim Lesen immerzu breit am schmunzeln war. Über den sehr felligen Pimm, der ständig am futtern ist, habe ich mich zum Beispiel köstlich amüsiert.
Ins Mitfiebern bin ich auch geraten, wobei ich sagen muss, dass ich mir insgesamt doch ein kleines bisschen mehr Spannung gewünscht hätte.
Was ich einfach nur großartig fand, ist, dass die Story einen nicht nur bestens unterhält, sondern auch zum Nachdenken anregt. Auf eine intergalaktisch-geniale Weise behandelt Sonja Kaiblinger in „Die Weltraumschule“ viele wichtige Themen wie Toleranz, Integration, Freundschaft und Zusammenhalt, was ich mir wirklich wahnsinnig gut gefallen hat!

Die zahlreichen schwarz-weiß Zeichnungen von Sonja Kurzbach fand ich ebenfalls wundervoll. In Farbe hätten sie wahrscheinlich noch spaciger und zauberhafter gewirkt, aber auch in schwarz-weiß machen sie echt was her.
Die Illustratorin Sonja Kurzbach war mir bisher tatsächlich völlig unbekannt. Zumindest kann ich mich nicht daran erinnern, dass ich vorher schon mal ein Buch gelesen habe, welches sie illustriert hat. Da mir ihr Zeichenstil ausgesprochen gut gefallen hat, muss ich unbedingt mal schauen, welche Bücher sie sonst noch so bebildert hat.


Neben dem weltraumstarken Innenteil bin ich selbstverständlich auch von der brillanten äußeren Aufmachung hellauf begeistert. Das Cover gefällt mir unheimlich gut. Es ist so schön bunt und fröhlich und sorgt für richtig gute Laune. Allererste Sahne ist natürlich auch wieder dieser umwerfende farbige Buchschnitt, der ein deutliches Erkennungszeichen des Loewe Wow! - Imprints ist und die Bücher zu absoluten Hinguckern macht.


Fazit: Ein cooles Weltraumabenteuer, das große Lust auf mehr macht! Sonja Kaiblinger und Sonja Kurzbach ist gemeinsam mit dem ersten Band von „Die Weltraumschule“ ein toller Auftakt geglückt, der voller origineller Ideen steckt, wichtige Themen und Werte vermittelt und ganz fantastisch illustriert wurde. Mir hat es super viel Spaß gemacht, mich von Sonja Kaiblinger und Sonja Kurzbach in die ferne Zukunft mitnehmen zu lassen und ich freue mich schon sehr auf mein zweites Abenteuer mit Anna, Ned und den weiteren außergewöhnlichen Figuren. Ich kann „Die Weltraumschule – Erste Stunde: Alienkunde“ wärmstens empfehlen und vergebe sehr, sehr gute 4 von 5 Sternen!






Winstons geheimste Fälle - Der Fluch der Wächterkatze von Frauke Scheunemann 


Hardcover
Mit Illustrationen von Nikolai Renger
Ab 10 Jahren
176 Seiten
ISBN: 978-3-7432-0612-0
Erschienen: 22.07.2020

Klappentext:
Kater Winston hat es nicht leicht: Wegen eines verführerischen Mettbrötchens gerät er aus Versehen in eine Ausstellung ägyptischer Mumien. Wie das jetzt? Egal. Denn wer konnte schon ahnen, dass ausgerechnet hier ein Kriminalfall auf ihn warten würde? Die Katzenmumie Miu braucht dringend Winstons Hilfe. Die goldene Totenmaske des Pharaos wurde gestohlen, und wenn sie nicht bald wieder auftaucht, wird die Rache des Anubis fürchterlich sein …
 
Quelle: Loewe Verlag

Rezension:
 
Von der erfolgreichen Winston-Serie habe ich vor einigen Jahren mal die ersten zwei Bände gelesen und obwohl mir die Bücher echt gut gefallen haben, habe ich die Reihe irgendwie nicht mehr weiterverfolgt. Ich habe mir aber fest vorgenommen, die weiteren Kriminalfälle von Detektivkater Winston irgendwann noch lesen. Mit Winston hat Frauke Scheunemann einen richtig coolen tierischen Buchhelden erschaffen, finde ich, daher habe ich mich sehr darüber gefreut, dass er nun auch im neuen Imprint des Loewe Verlags auf spannende Spurensuche gehen wird.

Alles begann mit einem Mettbrötchen. Ein Mettbrötchen, das so lecker roch und als leichte Beute in Kiras Rucksack lag. Winston konnte dieser verführerischen Versuchung einfach nicht verstehen…
Schwups, schon hockt er im Rucksack und mampft das köstliche Brötchen. Da seine Besitzerin Kira sich nur gerade für einen Schulausflug fertig macht und Winston in ihrem Rucksack sitzt, wird er ungewollt mit in eine ägyptische Ausstellung geschleppt. Niemals hätte der Detektivkater damit gerechnet, dass ihm dieser Ausflug einen neuen aufregenden Fall bescheren würde. Katzenmumie Miu taucht kurz nach der Exkursion bei ihm zu Hause auf und bittet ihn um Hilfe. Die goldene Totenmaske des Pharaos wurde gestohlen und sollte sie nicht bald wieder auftauchen, wird Gott Anubis sich fürchterlich rächen. Ob Winston den Fall lösen kann?

Wie oben bereits erwähnt, war mir das Winston-Universum nicht unbekannt. Ich muss nur gestehen, dass ich mich an die beiden Winston-Bücher, die ich damals gelesen habe, leider nur noch dunkel erinnern kann, da es mittlerweile doch schon wieder einige Jährchen her ist. Da es meinem Empfinden nach aber überhaupt kein Problem ist, wenn man in die Winston-Loewe-Wow! - Reihe ohne jegliche Vorkenntnisse abtaucht, habe ich meine Erinnerungslücken nicht als hinderlich empfunden, um ins Geschehen hineinzufinden. Allerdings wäre es vermutlich schon besser, wenn man zuerst die eigentliche Winston-Serie liest und dann erst die neue aus dem Loewe Wow! - Programm. Der Lesespaß ist meiner Ansicht dann etwas höher. So musste ich zum Beispiel feststellen, dass Winston inzwischen Vater geworden ist, was er, soweit ich weiß, in den ersten zwei Bänden seiner alten Reihe noch nicht ist.

Aber wie gesagt, ich hatte dennoch einen fabelhaften Einstieg und habe der Handlung jederzeit völlig mühelos folgen können.
Mir hat Winstons erster kniffliger Fall im neuen Loewe-Imprint ein wundervolles Lesevergnügen beschert. Ich war von Beginn an ganz gebannt von der Handlung und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da ich so sehr am mitfiebern und miträsteln war. Auch ins Schmunzeln und Grinsen bin ich öfters geraten, denn natürlich kam für mich neben der Spannung auch der einmalige Humor von Frauke Scheunemann nicht zu kurz. So hat mich zum Beispiel das Zusammenspiel von Winston und einer ziemlich cleveren Rattengang bestens unterhalten.
Mit der Story und den Figuren konnte das Buch wirklich vollkommen bei mir punkten. In meinen Augen ist Frauke Scheunemann mal wieder ein zauberhafter Katzenkrimi geglückt, der für Detektivfreunde ein wahrer Leckerbissen ist und besonders Liebhaber der ägyptischen Mythologie begeistern wird.

Was mich leider nicht komplett überzeugen konnte, ist die Textgestaltung. Ich hatte manchmal so meine Probleme mit der Anordnung der Sätze, da gänzlich auf Sprechblasen verzichtet wurde und ich stellenweise nicht so den Durchblick hatte, in welcher Reihenfolge ich die Sätze nun lesen muss. Auch sonst muss ich sagen, dass mir bezüglich der Schrift ein bisschen das Besondere gefehlt hat.

Was mir dafür aber mega gut gefallen hat, sind die schwarz-weiß Illustrationen von Nikolai Renger. Der Illustrator Niklai Renger war mir schon vorher sehr gut bekannt. Ich habe schon einige Bücher gelesen, die er bebildert hat und ich war jedes Mal hellauf begeistert von seinen Zeichnungen. Die zahlreichen Bilder, in deren Genuss wir in „Winstons geheimste Fälle - Der Fluch der Wächterkatze“ kommen, sind ihm ebenfalls mal wieder großartig gelungen. Sie sind so herrlich witzig und süß und erinnern von der Gestaltung her oft sehr an einen Comic.


Da es sich bei diesem Band von „Winstons geheimste Fälle“ um einen Loewe Wow! - Titel handelt, enthält selbstverständlich auch dieser ein innovatives Bild-Text-Verhältnis, was heißt: Wenig Text und sehr, sehr viele Bilder. Für Lesemuffel ist das Buch daher natürlich besonders gut geeignet. Für Erstleser ist es, so denke ich, vermutlich ein bisschen zu schwierig, da die Schrift oft recht klein ist. Ich persönlich würde die Reihe zum Selberlesen ab etwa 9 Jahren empfehlen. Deutlich älteren tierkrimiliebenden Lesern kann ich das neue Abenteuer von Winston aber auch nur ans Herz legen! Die Geschichten von Winston sind definitiv auch für Jugendliche und Erwachsene absolut lesenswert.


Zu guter Letzt, ehe ich zu meinem Fazit komme, muss ich unbedingt noch auf die äußere Aufmachung eingehen. Das Cover gefällt mir unglaublich gut. Ich mag diese grau-grüne Farbkombi wahnsinnig gerne und diese geheimnisvolle und leicht schaurige Atmosphäre des Einbands hat es mir ebenfalls voll angetan. 


Wovon ich natürlich ebenfalls ganz hin und weg bin, ist dieser brillante farbige Buchschnitt, der so wunderbar grün ist und das Buch zu einem echten Hingucker macht. 

 

Fazit: Ein neuer spannender Kriminalfall für Detektivkater Winston, der die Herzen aller Spürnasen höher schlagen lässt! Mir hat der erste Band von Kater Winstons neuer Loewe Wow! - Reihe ein tolles Leseerlebnis beschert. Ich bin ganz begeistert von der katzenstarken Geschichte, den vielen coolen Illustrationen und der famosen äußeren Gestaltung. Für Winston-Fans ist das Buch ein absolutes Muss, aber auch Lesern, die die Abenteuer von Winston noch nicht kennen und gerne Tierkrimis lesen und sich für die ägyptische Mythologie interessieren, kann ich „Winstons geheimste Fälle - Der Fluch der Wächterkatze“ nur ans Herz legen. Mir persönlich hat die Textgestaltung manchmal nicht so gut gefallen, ansonsten aber konnte mich das Buch vollends überzeugen. Von mir gibt es 4,5 – hier gerundet auf 5 von 5 Sternen!









Vielen lieben Dank an den Loewe Verlag für die Rezensionsexemplare!
 


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