Donnerstag, 19. Oktober 2017

[Rezension] Fayra - Das Herz der Phönixtochter von Nina Blazon

Ab 10 Jahren
Gebundene Ausgabe
Mit Illustrationen von Gerda Raidt
ISBN: 978-3-570-16493-8
Erschienen: 09.10.2017


Klappentext:

Die 12-jährige Anna-Fee hat mit ihren Eltern vor Kurzem eine schicke Wohnung in einem alten Herrenhaus bezogen. Im verwunschenen Garten des Anwesens begegnet sie nach einer Sturmnacht einem rätselhaften Mädchen. Fayra wurde von einem durchtriebenen Jäger aus einer Parallelwelt hierher gelockt, denn als Tochter eines von Phönixdrachen abstammenden Königs besitzt sie begehrte magische Kräfte. In einem Wettlauf gegen die Zeit suchen die Mädchen nach einem Feuertor, das Fayra wieder nach Hause und in Sicherheit bringt …

Quelle: cbt Verlag

Rezension:


Als ich entdeckt hatte, dass es ein neues Buch von Nina Blazon gibt, war meine Neugier sofort geweckt. Ich lese ihre Bücher ja total gerne, egal für welches Alter. „Fayra“ ist ein Fantasybuch für Kinder ab 10 Jahren. Wer mich kennt und meine Rezensionen verfolgt, der wird wissen, dass ich Kinderbücher über alles liebe! Und die von meinen Lieblingsautoren natürlich ganz besonders. Nina Blazon zählt eindeutig dazu, daher war „Fayra“ ein absolutes Muss für mich!

Anna-Fee ist vor Kurzem mit ihren Eltern in ein altes Herrenhaus gezogen. Während ihre Mutter ganz begeistert von ihrer neuen Wohnung ist, ist die 12-jährige Fee alles andere als glücklich. Sie fühlt sich in dem großem Anwesen überhaupt nicht wohl und vermisst ihr altes Zuhause. Nachts wird sie regelmäßig von Albträumen geplagt und als sie während einer stürmischen Gewitternacht aus einem unruhigen Schlaf hochschreckt, glaubt sie im Park eine seltsame Gestalt zu sehen. Am nächsten Tag gehen sie und ihre beste Freundin Nelly der Sache auf den Grund und stoßen auf das rätselhafte Mädchen Fayra. Diese benimmt sich anfangs mehr als sonderbar und macht Fee und Nelly weiß, dass sie sich an nichts erinnern könnte. Schließlich vertraut sie sich den beiden Freundinnen aber doch an. Fayra ist eine Phönixtochter und wurde aus ihrer Welt hierher gelockt. Durch ihre Abstammung besitzt Fayra große magische Kräfte, die sehr begehrt sind, sodass Jagd auf sie gemacht wird. Fee und Nelly sind sofort bereit, dem Mädchen zu helfen. Die Zeit drängt auch, denn in der Menschenwelt schwinden die Kräfte der Phönixtochter und wenn sie nicht schleunigst in ihre Heimat zurückkehrt, wird sie sterben. Auf der Suche nach dem Portal, dem magischen Feuertor, geraten die Mädchen in große Gefahr und müssen ein Hindernis nach dem anderen überwinden…

Sieht das Cover dieses Buch nicht klasse aus? In dieses habe ich mich ja sofort verliebt!
Auch von der Geschichte bin ich hellauf begeistert! Ich war schon nach den ersten Seiten ganz gebannt von der Handlung und wollte das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen.

Die gut 460 Seiten waren dann auch recht schnell gelesen. Der Schreibstil von Nina Blazon ist klasse! Sehr leicht und flüssig und besonders gut gefallen hat mir, wie sie alles beschreibt. Dies tut sie sehr detailliert, sodass man sich von allem ein ganz genaues Bild machen kann.

Von dem Schauplatz, dem alten Herrenhaus, war ich ja sofort ganz fasziniert. Dieses wird recht düster und geheimnisvoll beschrieben und ganz besonders die Erkundungstouren von Fee und Nelly in diesem eindrucksvollen Anwesen haben mir richtig gut gefallen.

Die Protagonistin in „Fayra“ ist die 12-järhige Anna-Fee, kurz Fee. Ich mochte sie auf Anhieb und wirkte sie anfangs noch recht unsicher und schreckhaft, so wird sie im Verlaufe des Buches immer mutiger und gewinnt an Selbstbewusstsein. Ihre Entwicklung mitzuerleben hat mich ja sehr gefreut und dadurch habe ich sie auch nur noch lieber gewonnen.
Ihre Freundin Nelly dagegen ist von Anfang an recht tough und ängstigt so leicht nichts. Sie war mir ja sofort super sympathisch. Mit ihrer aufbrausenden Art hat sie mein Herz in Rekordzeit erobert, und ich würde sie sogar als meinen Lieblingscharakter in diesem Buch bezeichnen.

Die Freundschaft von Fee und Nelly steht in dem Buch sehr im Vordergrund, was ich richtig schön fand. Ohne ihre Freundin hätte sich Fee vermutlich auch nicht getraut, alleine im Park herumzustreifen und nach der geheimnisvollen Gestalt zu suchen, die sie in der Gewitternacht zu sehen geglaubt hat.

Während ihres Streifzugs stoßen die beiden Freundinnen auf dieses sonderbare Mädchen Fayra. Diese benimmt sich nicht nur höchst merkwürdig, sie sieht durch ihre ungewöhnlichen Haare auch sehr eindrucksvoll aus. Auch Fayra mochte ich total gerne. Die Charaktere sind der Autorin wirklich ganz toll gelungen. Nicht nur die Hauptfiguren, auch die vielen Nebencharaktere wurden klasse von Nina Blazon ausgearbeitet und passen perfekt zu dieser wunderschönen Fantasygeschichte.

Neben menschlichen Figuren treffen wir auch auf viele magische Wesen. Von denen hegen leider nicht alle friedliche Absichten, sodass für die Mädchen ein spannendes, und auch ein sehr gefährliches, Abenteuer beginnt.

Das Buch wird an keiner Stelle langweilig und hält den Leser bis zum Schluss in Atem. Mir gefällt an Nina Blazons Büchern ja immer besonders gut, dass sie Realität und Fantasy stets sehr gekonnt miteinander vermischt. Eigentlich bin ich ja kein großer Fantasy-Leser, aber Nina Blazon gelingt es immer wieder, mich mit ihren Büchern und deren magischen Welten zu begeistern.

Fayra“ ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, was man beim Lesen auch merkt. So ist der Schreibstil zwar recht malerisch und manche Szenen haben sich für mein Empfinden auch etwas zu sehr in die Länge gezogen – dennoch ist die Altersangabe angemessen und geübtere Leser werden hier keine Probleme mit dem Verständnis haben.
Meiner Meinung lässt sich das Buch auch prima von Jugendlichen und Erwachsenen lesen. Zumindest ich habe den Schreibstil als nicht zu kindlich empfunden und mich bestens unterhalten gefühlt.

Mit „Fayra“ ist Nina Blazon ein ganz besonderes Buch gelungen, welches sehr atmosphärisch und abenteuerlich ist. Ein nettes Extra befindet sich zudem noch vorne und hinten im Buch: hierbei handelt es sich um eine Karte, die das Herrenhaus und das umliegende Gelände zeigt. Zur Orientierung habe ich diese als sehr hilfreich empfunden und auch die schönen Zeichnungen haben mir richtig gut gefallen.

Fazit: Magisch, geheimnisvoll und sehr mitreißend! Erneut konnte mich Nina Blazon mit einem ihrer Bücher in ihren Bann ziehen und mir ein großartiges Leseerlebnis bescheren. Hier stimmt einfach alles: Charaktere, Setting und Story. Und natürlich dieses wunderschöne Cover, welches ein absoluter Eyecatcher ist. Für Kinder ab 10 Jahren, die gerne Fantasygeschichten lesen, ist das Buch absolut zu empfehlen. Ich kann „Fayra“ aber auch älteren Lesern sehr ans Herz legen. Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!



Vielen Dank an das Bloggerportal und den cbt Verlag, die mir dieses wunderschöne Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben! 

[Gewinnspiel] Oktober 2017



Es ist mal wieder ein Zeit für ein schönes Gewinnspiel! Auf der Buchmesse konnte ich ja ein paar tolle Bücher abstauben und zwei von denen wollte ich nun hier auf meinem Blog verlosen. Es handelt sich hier um Leseexemplare. Daher ist auch die Ausgabe von Digby auch eine Taschenbuschausgabe. Der Oetinger Stand auf der Buchmesse hatte diese Bücher verschenkt und ich war ja zum Glück oft rechtzeitig vor Ort und konnte so ordentlich etwas abstauben. ;-)
Was ihr tun müsst, um in einen der Lostöpfe zu hüpfen? Zuerst müsst ihr euch für ein Buch entscheiden. Schreibt mir einfach hier in einem Kommentar, welches Buch ihr gerne gewinnen möchtet. Dann ist dieses Gewinnspiel für meine Follower; ihr müsst also ein Follower meines Blogs sein oder mir über Instagram oder Facebook folgen. Bitte erwähnt in eurem Kommentar auch, wie ihr mir folgt. :D
Das Gewinnspiel geht bis Sonntag, den 29. Oktober. Am nächsten Tag, also am Montag, werde ich dann auslosen. Die Gewinner werde ich hier in diesem Post bekannt geben. Diese sollten sich dann bitte in den nächsten Tagen bei mir melden und mir ihre Adressen mitteilen.
Ich wünsche allen Bewerbern ganz viel Glück!!! :-)

Hier nochmal die Klappentexte zu den Büchern:

Die Feenschule – Zauber im Pupurwald
Das erste Abenteuer von Rosalie, der eigensinnigen kleinen Fee aus Barbara Roses Die Feenschule.
Endlich: An ihrem 7. Geburtstag kommt Rosalie in die Blütenwaldschule. Dort hört sie vom Feenbriefkasten, zu dem die Menschenkinder ihre Wünsche bringen. Aber er liegt ganz am Rande des Feenreichs. Rosalie versucht trotzdem, dorthin zu fliegen und verirrt sich im Purpurwald. Zum Glück sind ihre Freunde, die Nebelfee Nikki und der Trolljunge Jokkel, zur Stelle!

Digby #01

Beschossen. Inhaftiert. Gekidnappt. Ein ganz normaler Tag mit Digby: Bei Digby muss man auf alles gefasst sein. Das war Zoe in dem Moment klar, als sie seine Bekanntschaft machte. Nicht klar war ihr allerdings, dass sie mit ihm auch gleich von einer gefährlichen Situation in die nächste geraten würde. Denn Digby setzt alles daran, den Fall seiner kleinen Schwester, die vor acht Jahren entführt wurde, aufzuklären.Wie er es aber anstellt, dass Zoe mit ihm bei einem Gynäkologen einbricht,kurzzeitig auf der Polizeiwache landet und an einen Drogenhändlerring gerät? Keine Ahnung. Nur eines weiß sie genau: Ein Plan B wäre jetzt gerade sicher nicht verkehrt. Bei Stephanie Tromlys Held Digby muss man sich auf spannende Unterhaltung auf höchstem Niveau gefasst machen, immer mit einer Prise schrägem Humor gewürzt und einem besonders lässigem Detektiv à la "Sherlock".

Mittwoch, 18. Oktober 2017

[Rezension] Das Mädchen, das Weihnachten rettete von Matt Haig

Ungekürzte Lesung mit Rufus Beck
5 CDs
Laufzeit: 5h 31 min
ISBN: 978-3-7424-0188-5
Erschienen: 13.10.2017

Klappentext:

Die achtjährige Amelia hat viele sehnliche Wünsche an den Weihnachtsmann. Doch der hat gerade alle Hände voll zu tun. Eine finstere Trollverschwörung bedroht das Wichtelreich, Rentiere fallen vom Himmel und aufgeregte Elfen künden davon, dass der Weihnachtszauber immer schwächer wird. Wenn das so weitergeht, droht Weihnachten auszufallen! Doch Amelia ist kein gewöhnliches Mädchen. Und der Weihnachtsmann findet bald heraus, dass das Fest der Liebe nur mit der Hilfe dieses besonderen Waisenmädchens gerettet werden kann.



Rezension:

Letztes Jahr hatte ich mir das Hörbuch „Ein Junge namens Weihnacht“ angehört, von welchem ich ganz begeistert gewesen war. Nicht nur, dass dieses so grandios von meinem Lieblingssprecher Rufus Beck vorgelesen wird, auch die wunderschöne Geschichte hatte mir richtig gut gefallen. Meine Freude war daher sehr groß, als ich entdeckte, dass es nun eine Fortsetzung zu diesem tollen Weihnachtsbuch gibt.

Das Leben der achtjährigen Amelia ist alles andere als schön. Da ihre Mutter schwer krank ist und nicht mehr arbeiten kann, muss das kleine Mädchen ihre Arbeit als Kaminkehrer übernehmen. Keine leichte Aufgabe und angenehm schon gar nicht. Amelia hofft inständig, dass ihr der Weihnachtsmann helfen kann. Sie schreibt ihm einen Wunschzettel, in dem sie ihm ihre sehnlichsten Wünsche auflistet. Doch der Weihnachtsmann ist gerade schwer beschäftigt. Und das hat leider alles andere als gute Gründe: Das Wichtelreich wird von finsteren Trollen bedroht, Rentiere fallen plötzlich vom Himmel und der Weihnachtszauber verliert mehr und mehr an Kraft. Wenn sich nicht schleunigst etwas ändert, droht das Weihnachtsfest dieses Jahr auszufallen! Noch rechtzeitig findet der Weihnachtsmann heraus, dass die kleine Amelia kein gewöhnliches Mädchen ist. Nur mit ihrer Hilfe kann Weihnachten dieses Jahr gerettet werden.

Auch die Fortsetzung von Matt Haigs ersten wundervollem Weihnachtsroman hat mir richtig gut gefallen! Obwohl es bis Weihnachten noch ein bisschen hin ist, konnte mich diese warmherzige Geschichte schon jetzt im Oktober ein wenig in Weihnachtsstimmung versetzen. Empfehlenswert wäre es hier natürlich, das Hörbuch erst in der Adventszeit zu hören, aber auch im Herbst macht es großen Spaß, diesem spannenden und herzerwärmenden Fantasy-Weihnachtsabenteuer zu lauschen.

Man muss den ersten Band auch nicht kennen, um der Handlung hier folgen zu können. Die Fortsetzung baut zwar schon auf den ersten Teil auf, aber da es sich um ein eigenständiges Abenteuer handelt, kann man dieses sehr gut unabhängig zum ersten Band hören oder lesen.

Im ersten Band erfahren wir ja, wie der Junge Nikolas zum Weihnachtsmann wurde. Im diesem Band trägt Nikolas nun schon etwas länger seinen neuen Berufsnamen und sorgt jedes Jahr dafür, dass alle Kinder auf der Erde ihre Geschenke rechtzeitig an Heiligabend erhalten.
Dieses Jahr allerdings herrscht Aufruhr im Wichtelreich. Fiese Trolle stören die Weihnachtsvorbereitungen und auch der immer schwächer werdende Weihnachtszauber gibt Grund zur Sorge. Nikolas muss sich wirklich schleunigst etwas einfallen lassen, wenn das Fest der Liebe dieses Jahr nicht ins Wasser fallen soll.

Doch zum Glück gibt es ja die kleine Amelia. Diese lernen wir bereits ganz am Anfang der Geschichte kennen. Ihr Brief an den Weihnachtsmann ist wirklich rührend und auch die Beschreibungen ihres traurigen Lebens geht einem sehr zu Herzen. Trotz ihrer zarten acht Jahre muss sich Amelia um ihre kranke Mutter kümmern und deren Arbeit als Schornsteinfegerin übernehmen. Ich habe das Mädchen ja sofort fest in mein Herz geschlossen und hatte aufgrund ihres so harten Lebens sehr großes Mitleid mit ihr.

Wie also schon „Ein Junge namens Weihnacht“ so ist auch diese Geschichte stellenweise recht traurig. Allerdings wird vieles auch sehr überzogen und humorvoll dargestellt, sodass das Hörbuch nicht zu ernst wird.
Ich finde, dass dem Autor die Mischung aus Gefühl, Ernst, Spannung und Humor wunderbar gelungen ist. Er hat erneut eine sehr fantasievolle und temporeiche Weihnachtsgeschichte geschrieben, welche an keiner Stelle langweilig wird und die einen mit ihren vielen witzigen Einfällen auch bestens unterhält.
So fand ich ja die Trolle sehr unterhaltsam. Diese sind zwar schon recht gemein, da sie aber auch nicht die Hellsten sind, haben sie bei mir für den ein oder anderen Schmunzler gesorgt. Auch der Besuch des Weihnachtsmannes bei der Königin ist sehr unterhaltsam.

Vorgelesen wird dieser tolle Hörspaß von Rufus Beck, einer der wohl besten Hörbuchsprecher überhaupt. Ich kann gar nicht sagen, wie oft ich mir schon Harry Potter mit ihm angehört habe. Gefühlte hundertmal. Daher ist mir seine angenehme Stimme auch nur zu gut bekannt. Ich staune ja immer wieder aufs Neue, wie großartig Rufus Beck seine Stimme verstellen kann. Auch hier verleiht er jeder Figur ihre eigene Stimme und betont alles genau richtig.

Das einzige, was ich ein bisschen vermisst habe, ist ein wenig Musik zwischendurch. So ein paar weihnachtliche Klänge hätte ich ganz schön gefunden, um die Weihnachtsatmosphäre perfekt zu machen.
Aber auch ohne Musik spürt man beim Zuhören diesen ganz besonderen Weihnachtszauber. Hätte ich das Hörbuch im Dezember gehört, so hätte ich diesen wohl noch stärker gespürt.

Ich kann „Das Mädchen, das Weihnachten rettete“ absolut empfehlen! Das Buch ist bestimmt auch klasse, da es in diesem viele tolle Illustrationen gibt. Ich kenne ja bisher nur das Hörbuch, welches mir super gut gefallen hat und ich denke, dass ich mir auch noch das Buch kaufen werde. Auch beim ersten Band besitze ich beides, Buch und Hörbuch.

Fazit: „Das Mädchen, das Weihnachten rettete“ ist ein Hörbuch für die ganze Familie und für die Weihnachtszeit sehr zu empfehlen. Die Geschichte ist wunderbar weihnachtlich, sehr spannend und herrlich humorvoll. Matt Haig ist erneut eine warmherzige und sehr fantasievolle Weihnachtsgeschichte gelungen, welche grandios von Rufus Beck vorgelesen wird. Ich habe die Fortsetzung auch als weniger schaurig als den ersten Band empfunden, daher kann ich auch Kindern diesen schönen Hörspaß sehr ans Herz legen. Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Zuhören und vergebe sehr gerne volle 5 von 5 Sternen!



Vielen Dank an den Audio Verlag, der mir dieses schöne Hörbuch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat!

[Aktion] Cover Theme Day #9



Dies ist eine Aktion von der lieben Charleen. Jeden Mittwoch muss man zu einem bestimmten Thema ein Buchcover zeigen. Ich mache bei dieser tollen Aktion wirklich gerne mit, da man bei dieser einige sehr interessante Bücher entdecken kann, die man vorher noch nie gesehen hatte. Wenn ihr gerne wissen wollt, was für Themen in der nächste Zeit noch kommen werden, dann klickt hier

Das Thema dieser Woche ist: „Zeige ein Cover mit einem roten Schriftzug“


Spiegelschatten von Monika Feth

Er kennt seine Opfer, doch wer kennt ihn?
Ein Mörder geht um im Raum Köln/Bonn. Seine Opfer sind allesamt junge Männer. Als Romy Berner, Volontärin beim KölnJournal, mit der Recherche beauftragt wird, muss sie feststellen, dass alle Toten dem Freundeskreis ihres Zwillingsbruders Björn angehörten – und dass der Mörder ihr näher ist, als sie ahnt …
Quelle: cbt Verlag

Die Jugendthriller von Monika Feth finde ich ja richtig klasse! Die Jette-Reihe gefällt mir persönlich besser als die Romy-Reihe, aber beide sind absolut lesenswert und sehr zu empfehlen! Ich mache es ja immer so, dass ich zuerst die Bücher lese und dann, kurz danach, höre ich mir auch noch die Hörbücher an. Diese sind nämlich grandios! Es lesen mehrere Personen mit und alle sind es wahnsinnig gute Sprecher.
Spiegelschatten“ ist der zweite Band der Romy-Reihe. Es ist schon ein bisschen her, dass ich diesen gelesen oder gehört habe, aber ich meine mich zu erinnern, dass mir dieser Band am besten von den drei bisher erschienenen Romy Büchern gefallen hat. Eigentlich hat mich bisher noch kein Monika Feth Thriller enttäuscht und ich freue mich immer sehr auf jedes neue Buch von ihr. Ihr letztes war „Blutrosen“ und ich hoffe ja sehr, dass ich auf ihren nächsten Jugendthriller nicht mehr allzu lange warten muss!
Kennt ihr „Spiegelschatten“ schon? Oder andere Bücher von der Autorin?